Überraschung für Nick

August 2017

Wir sind wieder zu Hause und ich muss sagen, zu Hause ist es doch immer wieder am schönsten ??
Ja und als wir nach Hause kamen, hat uns direkt eine Überraschung erwartet.
Die Urmel-Kinder-Krebsstiftung hat uns ein mega Trampolin geschickt.
Die Augen unserer Kinder haben mindestens genauso gestrahlt ????????????

Marians Herzenswunsch

August 2017

Ein einmaliges Erlebniss für Marian und seine Familie

Nachdem Marian seine Leukämie besiegt hat konnte nun endlich nach über 2 Jahren sein Herzenswund in Erfüllung gehen.

1 Woche Mallorca und endlich mal fliegen nicht mit dem Auto. Zu wissen wie sich fliegen anfühlt.

Am 22.08.2017 war es soweit. Die Koffer gepackt ging es nach Basel zum Flughafen. Marian war ganz aufgeregt. Er konnte es kaum

erwarten einzuchecken. Als wir im Flugzeug saßen waren seine Hände vor Aufregung ganz feucht. Beim Starten und Abheben haben seine

Augen geleuchtet und er war so begeistert vom Blick über den Wolken. Wir hatten super klare Sicht und beim Anflug auf Palma und die Ansicht

von oben war er ungläubig und fragte das ist Mallorca!!! So schöööön!!!!

Im Hotel angekommen wollte er zuerst den Pool sehen. Man kann es nicht in Worte fassen wie begeistert Marian und Ronja waren vom Flug und dann

vom Hotel mit dem riesen Pool wie Marian sagte.

Am nächsten Morgen gleich nach dem Frühstück waren Marian und Ronja ruck zuck im Pool und haben sich erst mal ausgetobt. Direkt danach gleich zum

Strand. Wir hatten das Gefühl sie mussten gleich am ersten Tag alles in sich aufsaugen. Der Blick als wir zum Meer gingen war unglaublich. Wie in der

Karibik. Beide ranten ins Meer und genossen es erst mal 1 Stunde zu toben und zu schwimmen. Marian`s Spruch: Gehen wir jetzt immer nach Mallorca?? Es

ist so schön. Bitte Mama und Papa.

Auch hatten wir für 3 Tage ein Mietauto und konnten die Insel erkunden, die Berge, Palma und vieles mehr. Wir als ganze Familie haben diese Woche intensiv genossen und erlebt.

Wir bedanken und herzlichst bei der Urmelkinderkrebshilfe die uns das ermöglicht haben Marian`s Herzenswunsch zu erfüllen.

Ramona, Markus, Ronja und Marian Blattmann

Neues von Eren

Juli 2017:

Bei Eren stellten die Ärzte Anfang 2011 Gehirntumor mit Metastasen in der Wirbelsäule fest. Er musste viele Chemos und lange Krankenhausaufenthalte über sich ergehen lassen und litt danach lange unter Übelkeit, und Erbrechen. Bis Mai 2016 führte Eren ein gesundes Leben. Im Mai 2016 fühlte sich Eren plötzlich ganz schlecht und nach mehreren Untersuchungen kam die Diagnose Rückfall(Rezitiv). Sein momentaner Zustand hat sich sehr verschlechtert: Gehirnblutung, Schlaganfall mit Ventrikel Einbruch und Hydrocephalus occlusus. Eren befindet sich seit seinem Schlaganfall in der Reha. Die momentane Prognose sieht leider so aus, dass Eren voraussichtlich auf einen Rollstuhl angewiesen ist.

Die Leidensgeschichte von Mika-Levin

Die Leidensgeschichte von Mika-Levin

Ich, Christine Blank, bin die Mama von Mika-Levin und habe mich dazu entschlossen, die Geschichte von Mika-Levin hier aufzuschreiben.

Die Krankengeschichte von Mika-Levin begann schon kurz nach seiner Geburt 2004.

Die endgültige Diagnose kam aber erst, als Mika-Levin 11 Monate alt war.

Er hat Krebs, ein philozystisches Astrozytom WHO 2° (Hirntumor).

  • 2005 im März die Diagnose mit anschließender 13-stündiger Operation um den schon sehr großen Tumor zu entfernen. Dies gelang zu etwa 90%. Zurück blieb eine Lähmung der rechten Körperhälfte, Hypophysenausfall und das linke Auge ist blind. Es folgten enge Kontrollen im MRT.
  • 2007 erneutes Tumorwachstum und Beginn einer 19-monatigen Chemotherapie.
  • 2008 im November lief die letzte Chemotherapie. Der Tumor wurde um etwa 50% verkleinert. Mika-Levin hat sehr unter der Chemotherapie und den Nebenwirkungen gelitten. Die Chemotherapie hinterließ einen Hochtonverlust auf beiden Ohren.
  •  2009 – 2013 unzählige MRT Kontrollen, Anpassungen der Medikamente, einmal extremer Unterzucker. Beginn der Therapie mit Wachstumshormonen, Port-Katheter wurde entfernt. - 2014 Mitte des Jahres wurde deutlich, dass der Tumor wieder beginnt zu wachsen.
  • 2015 Da der Tumor unaufhörlich weiter wuchs, fiel die Entscheidung zur OP. Diese OP im Oktober 2015 konnte leider Aufgrund schwerer Komplikationen bei den Vorbereitungen zu OP nicht durchgeführt werden. Bei Mika-Levin wurde beim Anlegen eines ZVK (Zentraler-Venen-Katheter) die Halsschlagader durchstochen, wodurch es zu massiven Blutungen in den Thorax kam. Mika-Levin bekam eine Thorax-Drainage und mehrere Blut-Transfusionen. Sein Leben hing mal wieder am seidenen Faden.
  • 2016 Der Tumor wuchs unaufhörlich weiter. Eine Entscheidung zur Therapie musste getroffen werden. Mika-Levin weigerte sich nach der Erfahrung in der letzten OP strikt, sich noch einer OP zu stellen. Es fiel die Entscheidung zu einer Chemotherapie. Ein Jahr lang sollte er jede Woche eine Infusion bekommen. Im April haben wir mit der Chemotherapie begonnen. Mika-Levin hatte schnell mit den Nebenwirkungen wie Übelkeit und Gewichtsverlust zu kämpfen. Oft war sein Blutbild so schlecht das die Therapie eine Woche aussetzen musste. Im Juli wurde Mika-Levin wieder ein Port-Katheter eingesetzt. Leider zeigte die Chemotherapie nicht den gewünschten Erfolg, Tumor und Zyste wuchsen trotz Chemotherapie und wir beschlossen im Dezember die Therapie zu beenden.
  • 2017 Nun gab es für Mika-Levin nur noch eine Möglichkeit zur Therapie. Dies war die OP. Im Februar wurde Mika-Levin erneut operiert. Die OP ging knappe 5 Stunden und lief ohne weitere Komplikationen. Nach einer Woche konnte Mika-Levin die Klinik verlassen und hat sich zuhause erholt. Nun wird weiter engmaschig das Verhalten des restlichen Tumor´s im MRT beobachtet.

Nach über 12 Jahren Kampf gegen den Hirntumor äußert Mika-Levin nun immer öfter und sehr deutlich, dass er keine Lust mehr auf Krankenhaus, Chemotherapie, Operationen, Untersuchungen, MRT´s und Blutabnahmen hat. Ich kann ihn sehr gut verstehen. So gerne würde ich ihm das alles abnehmen, mit dem Finger schnippen und alles ist gut. Aber das kann ich leider nicht. Aber ich werde weiter wie eine Löwin hinter meinem kleinen Löwen stehen und ihm all meine Kraft, Liebe und Unterstützung geben.

 

Dank der Urmel Kinderkrebshilfe e.V. In Tettnang wurde uns in der schweren Zeit sehr geholfen.

Mika-Levin und seine Geschwister haben jeder ein neues Fahrrad erhalten.

Wir haben viele neue tolle Menschen im Verein kennen gelernt und ein Teil des Vereins geworden.


Ben

Ben Tyler ist im Dezember2016 an einem Wilms Tumor erkrankt. Leider hat dieser schon Metastasiert. Ben bekommt mehrere Blöcke Chemotherapie. Er wird sowohl an der Lunge als auch an der Niere operiert: Hinzu kommt noch Bestrahlung. Er hat eine Therapie von ca. 9 Monaten vor sich. Ben hat einen 10jährigen Bruder. Fin geht zur Schule und ist nachmittags bei den Eltern im in dem Elternhaus in der Geschwister-Spielstube. Der Papa ist Zimmermann und seine Frau Sekretärin. Beide sind derzeit krankgeschrieben um in der schlimmen Zeit bei Ben im Elternhaus zu sein. Nun ist leider sein Handy kaputt. Sämtliche Kommunikationen und Termine laufen daher über das Smartphone. Deshalb braucht er dringend ein neues Handy. Diesen Wunsch haben wir gerne erfüllt. Wir wünschen der ganzen Familie viel Kraft in dieser schwere Zeit.
 

Nikita

Bei Nikita wurde am 03.11.2015 T-ALL (Leukämie) und Osteonekrose diagnostiziert

Es folgten mehrere längere Krankenhausaufenthalte und Chemo Therapien. Im September

Hatte Nikita eine Operation wegen seiner  Osteonekrose an den Beinen. Nikita darf seither nur noch im Rollstuhl sitzen oder Gehhilfen benutzen. Nikita leidet zusätzlich an Hausstauballergie und darf nur fettarme Kost (Diät) zu sich nehmen.

Die Mutter ist alleinerziehend und hat zwei Kinder. Der Lebensunterhalt wird dadurch immer  schwerer.


Elias

Elias ist im April dieses Jahres an einem Burkitt-Lymphom erkrankt. 

Durch eine Vorerkrankung mit dem EBV-Virus ging er sehr geschwächt in die Therapie.

Er bekam mehrere Blöcke Chemotherapie. Es ging ihm nach den Blöcken jeweils sehr schlecht. Inzwischen ist die Therapie abgeschlossen. Elias erholt sich leider nur langsam von der Behandlung, da ihm die Aufenthalte in der Erwachsenen- Onkologie traumatisiert haben.


Ibrahima

Ibrrahima ist 2015 im Senegal an einer akuten Lymphoblastischen Leukämie erkrankt.

Im Februar 2016 kam er nach Freiburg zur weiteren Behandlung.

Herr Sarr lebt schon viele Jahre in Deutschland und seine Familie lebte im Senegal.

E schickte monatlich Geld zur Familie. Im März 2016 kam seine Frau nach Deutschland.

Die Familie wohnt seither fast ununterbrochen im Elternhaus in Freiburg.

Fatu, die 15 jährige Schwester von Ibrahima, kam im August auch nach Deutschland, sie hat für Ibrrahima Stammzellen gespendet für eine Transplantation.

Ibrrahima ist am 12.10.2016 leider verstorben.


Krebskranke Brüder

Hendrik und Maximilian
Diese Familie hat es ganz schwer getroffen.
Beide Kinder Hendrik und Maximilian sind an Krebs erkrankt.
Um beiden ein kleines Lächeln ins Gesicht zu zaubern und ihnen die schwere Zeit etwas zu erleichtern- während der ständigen Krankenhausaufenthalten und zwischendrin zu Hause haben wir ihren Herzenswunsch erfüllt.

Vielen Dank für die Geschenke für Max und Hendrik von Urmel Kinder-Krebshilfe e.V.
...die Jungs haben sich riesig gefreut


Mia

Bei der kleinen Mia wurde am 25.08.2013 ein bilaterales Nephroblastom mit Metastasen an den Lymphknoten und an der Leber diagnostiziert.

Sie bekam zahlreiche Chemo Therapien und Strahlen Therapie. Am 2. Juli 2015 schlug das Schicksal erneut zu und man stellte fest, dass Mia ein rezidiv (Rückfall) hatte. Es wurde gleich ein Hickman – Katheder eingesetzt, um mit der Chemo beginnen zu können. Nun hat sie seit Mai 2016 schon den zweiten Rückfall und die Ärzte gaben die Hoffnung auf. Mia geht es sehr sehr schlecht.  Sie befand sich bis zu ihrem Tod im Kinder Hospiz in Speyer.

Es tut weh, diese Leere zu spüren, es tut weh.
Wo Worte fehlen, das Unbeschreibliche zu beschreiben. Es bleibt einzig die Gewissheit, dass Du für immer in unseren Herzen weiterleben wirst. Du warst tapfer und mutig, warst stark. Wir wünschen Euch viel Kraft dieses Schicksal zu ertragen.
Mia du wirst immer unserem Herzen sein.


Rumesa

Meine Tochter Rumesa ist 6 Jahre alt

Bei ihr wurde ein Osteosarkom (Knochentumor) am rechten Schultergelenk

diagnostiziert. Zahlreiche Krankenhausaufenthalte und Chemos sind die Folge. Sie ist leider noch nicht ausgeheilt deshalb wünscht sie sich eine Playstation damit, wenn ihre Brüder sie im Krankenhaus besuchen,  sie immer mit denen oder auch mit anderen Kindern im Krankenhaus spielen kann.

Als Eltern ist es für uns schwer das durchzustehen.

Wir  kommen aus Kosovo und sind als wir die Diagnose bekamen nach Deutschland gekommen, da bei uns die ärztliche Versorgung nicht so gut ist. Vorübergehend lebten wir mit unseren Kindern im  Elternhaus in Stuttgart. Im Moment leben wir in  einer Übergangswohnung und sind auf  Wohnungssuche. Für die Therapie zur Heilung des Knochens ist eine Weiterbehandlung auf unbestimmte Zeit erforderlich.


Schwere Zeit für Mia-Marie

Meine Tochter Mia-Marie ist 8 Jahre alt und besucht die 3. Klasse der
Neckarschule.
Am 18.03.2015 mussten wir leider erfahren, dass unsere Tochter an
einem pilozystischen Astrozytom erkrankt ist, einem „gutartigen“,
langsam wachsenden Gehirntumor, der unsere Tochter leider auch in
ihrer Motorik (durch eine sog. Hemiparese, eine spastische Teillähmung
der rechten Seite) einschränkt.
Nach der Diagnose ging eigentlich alles sehr schnell.
Wir mussten gleich stationär ins Krankenhaus und es folgte zwei Tage
später eine Gewebeentnahme (Biopsie) unter Vollnarkose. Ca. 10 Tage
nach dieser Biopsie folgte schon die nächste Operation: ihr wurde ein
Port unter dem Schlüsselbein eingesetzt, ein „Töpfchen“ aus Metall,
worüber die Chemotherapie intravenös verabreicht wird. Die Chemotherapie
zog sich über einen Zeitraum von 18 Monaten. Es folgten ein
paar harte Monate.
Es war und ist weiterhin eine ziemliche Belastung für alle – für Mia-Marie,
ihre zwei kleineren Geschwister Timo (6) und Leni-Fee (4) und
natürlich uns als Eltern. Daneben zu stehen und eigentlich nichts tun
zu können, ist eine wirklich harte Bürde. Es ist einfach unglaublich, wie
schnell das Wohlbefinden und die Motivation von heute auf morgen
durch die Chemo umschlagen können... Was dieser kleine Körper alles
aushalten muss!
Seitdem wir von der Krebserkrankung unserer Tochter erfahren haben,
setzen wir alles daran, Mia-Marie die schönen Seiten des Lebens zu
zeigen und ihr täglich ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Die Lebensfreude
ist einfach - neben der Chemotherapie - die beste Medizin!!!
Vielleicht hat auch unsere Hilfe der kleinen Mia-Marie ein kleines
Lächeln ins Gesicht gezaubert?
Wir wünschen ihr es sehr!


Schreiben einer Mutter

Eriks Diagnose: Ewing Sarkom im linken Wadenbein.
Es folgten viele Krankenhausaufenthalte, Chemos und Operationen. Nun ist es leider so, dass alles Hoffen nichts geholfen hat. Das CT zeigt
leider, dass alles noch nicht soweit ist wie es sein soll. Es tut mir weh,
meinen Sohn so zu sehen. Seine Traurigkeit zu sehen und nichts tun zu
können... Seine Wut auf diese Krankheit zu sehen... Ja, ich habe auch
Wut... doch ich habe den Blick zurück immer im Kopf ... Ich sehe, was
er alles schon geschafft hat. Er lebt und er hat durch die Hilfe der
ganzen Ärzte (angefangen von der Chirurgie... Onkologie ...bis zur
Orthopädie) sein Bein behalten.
Irgendwann wird er wieder normal laufen und das wird noch dauern,
aber er wird laufen.
Um das zu gewährleisten, muss dieses Stück Beckenkamm unbedingt
richtig anwachsen. Wenn nicht, würde Erik beim Laufen immer zur
Seite wegknicken. Am 6.1.2017 (genau 1 Jahr nach der Aufnahme in
der Kinderchirurgie Chemnitz) haben wir den nächsten Termin. Wir
hoffen, dass bis dahin alles angewachsen ist. Wenn nicht, müssen wir
uns leider mit dem Gedanken befassen, dass eine neue OP gemacht
wird. Aber bei diesem Datum kann alles nur gut werden! Und seit dem
letzten CT ist doch schon einiges passiert. die Seite am Schienbein ist
schon angewachsen! Also Fortschritte gibt es schon.
Nur für unseren Großen ist das alles zu wenig ...er ist 14 und will....
Schüler und Fußballer sein!!! Deswegen war der heutige Termin in
Dresden so wichtig, auch wenn er nicht das gewünschte Ergebnis
gebracht hat ... er wurde wieder eindringlich an die vielen Dinge, die er
schon geschafft hat, erinnert!!! Und wenn das ein Professor sagt, dann
wirkt das mehr als wenn’s Mama und Papa sagen.
Die Belastung bleibt weiterhin beibehalten... nämlich fast gar nicht ...
Wie sagen die Ärzte so: "Ein rohes Ei darf nicht zerbrechen " ... Wir
haben es aber nicht ausprobiert. ;-)
Ach, es ist alles so schwierig... für Erik... denn Geduld ist doch so ein
einfach gesagtes Wort...
Trotz all der schweren Zeit hat Erik fleißig gelernt. Mama und Papa sind
stolz.
Halli Hallo, Ihr wunderbaren Menschen...
Wir sind wieder zu viert! Alles ist in Ordnung und Erik durfte heim. Jetzt
hat er zwei Freunde da und genießt die Zeit. Dank eurer Hilfe kann er
jetzt auf der schönen neuen Couch bequem mit seinem Fuß liegen und
mit seinen Freunden die Zeit zu Hause genießen. Wir haben ihm auch
noch einen tollen Chefsessel gekauft.
Erik ist einfach glücklich, das Sitzen und Liegen ist so doch viel leichter.
Jetzt noch eure große Überraschung. Psssst, ich habe Erik nichts
gesagt von eurer Wunscherfüllung:
seiner geliebten XBox One S. Sehr große Freude herrschte, als Erik
seine Überraschung von euch - der Urmel Kinder - Krebshilfe e.V. -
auspacken durfte!!! Wir sagen von Herzen ...DANKE... auch für Svenja
kommt noch ein Geschenk von den lieben Urmelis. Sie ist so voller
Freude, dass auch sie sich was wünschen darf, dass sie es noch gar
nicht glauben kann: „WAS?“ - Danke, danke für eure Hilfe, in jeder
Hinsicht.


Erens Diagnose

Gehirntumor mit Metastasien in der Wirbelsäule. Durch die vielen
Chemos leidet Eren leider unter Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen
und ist leider immer sehr schnell schlapp.
Immer wieder neue Krankenhausaufenthalte folgten leider. All das hat
die Mama sehr mitgenommen. Auch der Bruder musste dadurch in
allem sehr zurückstecken.
Die Mama ist mittlerweile am Ende ihrer Kräfte.
Denn all das hat auch zu finanziellen Problemen beigetragen.
Die Rea danach hat Eren sehr gut getan. Auch wir konnten wenigstens
finanziell etwas dazu beitragen damit etwas Spaß in den Alltag kam.
Danke für die schönen Tage


Wünsche einer Familie

Durch die wiederkehrende Erkrankung meiner Tochter Jessica (maligner
peripherer Nerven-Scheidentumor) ist unsere Familie und vor
allem Jessica mit vielen Sachen eingeschränkt und es belastet uns
schwer. Meine zweite Tochter und unsere Zwillinge kommen dadurch
im Moment leider alle zu kurz. Unser Leben hat sich von einem Tag
zum anderen verändert.
Nach dieser schweren Zeit wünschen wir uns: einmal wieder alle
zusammen einen Urlaub zu verbringen. Jessica bräuchte auch
dringend neue Kleidung und wünscht sich ein Hollandrad.
Diesen Wunsch haben wir der Familie gerne erfüllt.

Lisa Marie

Lisa Marie ist 2014 an einer MDS erkrankt. Sie bekam mehre Chemo Blöcke. Im Juli 2014 musste sie sich leider einer Knochenmark Transplantation unterziehen. Im September 2014 durfte Lis MIT Ihrer Mutter nach Hause. Im Februar 2016 bekam Lisa ein Rezidiv (Rückfall) Seither bekommt sie wieder Chemotherapie. Im Juni 2016 musste Lisa ein zweites Mal transplantiert werden. Und wieder das große Leiden Chemo Strahlentherapie. Lisas größter Wunsch
Ich will die Schleuse nie mehr sehen
Ich will durch diese Schleuse nie mehr gehen
Ich will mit Kraft diesen KREBS besiegen
????????
Er soll mich nie mehr unterkriegen!

Kilian

Kilian erkrankte am 15.12.2014 an einer akuten lymphatischen Leukämie. Die Chemotherapie dauerte bis Dezember 2015. Infolge dieser Therapie kam es zu ausgedehnten Osteonekrosen im Bereich beider Knie mit ausgeprägter Schmerz Symptomatik. Es erfolgte eine Vorstellung in der Orthopädie. Eine Mobilisation sollte entlastend mit Unterarm Gestützten erfolgen. Eine Substitution Therapie mit Vitamin D 5000 wurde begonnen. Dadurch blieb die Mutter zu 99% im Elternhaus untergebracht und sie kam nur am Wochenende nach Hause um Wäsche zu waschen, schnell alles trocknen und das notwendigste im Haushsalt zu erledigen. Leider gab nach vielen Jahren der Wäschetrockner seinen Geist auf und danach auch noch die Waschmaschine. Ein ganz großes Dankeschön an die Urmel KinderKrebshilfe, die uns geholfen hat.

Brief einer Mutter

Marians größter Wunsch war eine Flugreise
Am 29.04.2015 erhielten wir die Diagnose, dass unser Sohn Marian, 10 Jahre alt, an akuter lymphatischer Leukämie erkrankt ist. Es war ein großer Schock. Eine Woche vorher war alles noch normal. Er war ein ganz normales fröhliches Kind, das gerne Fußball spielte und Fahrrad fuhr.
An Tag 15 nach Beginn der Therapie wurde erneut eine Knochenmarkpunktion durchgeführt und das Ergebnis war niederschmetternd. Er hatte noch 60 Prozent Leukämiezellen, somit ein schlechtes Ansprechen auf die Therapie. Die ganze Familie war geschockt. Marian wurde der Hochrisikogruppe
zugeordnet. 6 Wochen nach der Implantation des 1. zentralvenösen Katheters musste der gezogen werden. Marian war zu der Zeit immunsuppressiv.
Doch konnten wir keine Zeit verstreichen lassen, da die Therapie dringend fortgeführt werden musste. Nach Implantation des 2. Katheters ging es Marian richtig schlecht. Auch die Nebenwirkungen der Therapie machten sich bemerkbar. Er konnte nicht mehr laufen und war auf einen Rollstuhl angewiesen.
Trotz alledem ermunterten wir Marian dazu, zu kämpfen, denn ohne Kampf kein Überleben. Nachdem Marian das realisiert hatte, kämpfte er unsagbar.
Er hatte noch mehrmals mit Komplikationen zu kämpfen, aber er wollte diesen Kampf gewinnen und wieder ein unbeschwertes fröhliches Kind werden.
Auch durch seine große Willenskraft schaffte er es, den Rollstuhl zu verlassen und wieder selbst laufen zu können. Seine Schwester Ronja, 14 Jahre alt, unterstützte ihn.
Nach Ende des 3. Hochrisiko- Blockes sagten uns die Ärzte, dass auf eine Knochenmark-transplantation verzichtet werden kann. Auch auf eine Schädelbestrahlung wurde verzichtet. Das machte uns glücklich. Nach 1,5 Jahren Intensivtherapie hat er es geschafft und ist seit Anfang August in der Dauertherapie bis Mai 2017. Er hat alle 6 Wochen eine Lumbal-punktion mit Chemo-Infiltration, sowie 14-tägig Kontrolluntersuchungen.
Es ist so schön, ihm wieder beim Fahrradfahren oder beim Fußball zuzuschauen, fröhliches Lachen begleitet ihn dabei. Wir als Familie sind so unsagbar stolz auf das, was er geschafft hat. Dank der Unterstützung der Urmel Kinder-Krebshilfe konnte ich Marian jeden Tag mit begleiten, da sie uns monatlichfinanziell unterstützten, denn ich arbeitete vor der Erkrankung von Marian 80 Prozent, weil wir ein Haus haben, das abbezahlt werden muss.
Marians größter Wunsch war eine Flugreise und tauchen zu gehen. Aber die Ärzte haben uns davon abgeraten. Anfang August ist unsere Familie für 4 Tage nach Hamburg gefahren.
Er konnte im Hallenbad schwimmen und Hamburg erkunden - wie ein normales Kind.
Es war unsagbar schön. Ein unsagbares Gefühl nach 1,5 Jahren Isolation.

Hernzenswunsch von Alina

Bei Alina wurde am 24.08.2012 das Ewing Sarkom diagnostiziert. Es folgten schwere Zeiten für die Familie. Lange Krankenhausaufenthalte viele Operationen. Der Tumor wurde entfernt. Zwischenzeitlich wurden leider noch Metastasen in der Lunge gefunden und sie leidet an Morbus Crohn. Leider kann sie nach den vielen Operationen immer noch nicht selbständig laufen. Sie ist auf die Hilfe von Gehhilfen angewiesen, da es durch die Operation bei ihr eine Verschiebung der Hüfte ergeben hat. Aus diesem Grund haben ihr die Eltern ein Auto geschenkt. Die Lackierung war leider nicht schön und Alinas Herzenswunsch war: Sonderlackierung von Rubin rot Metallic

Träume gehen in Erfüllung.

Schwere Zeit

Khang litt an einem Maligner Keimzellentumor mediastinal links Stadium 4 mit pulmorer und ossarer Metastasierung FD 20.12.2010. Bei Kaan stellte man am 20.12.2010 einen Lungentumor fest. Lange Krankenhausaufenthalte und Chemotherapie sowie OP erschwerte ihm das Leben. Später Gehirntumor (Metastasierung) und jetzt Metastasierung auf den Knochen. Im Krankenhaus konnte leider keine weitere Behandung mehr durchgeführt werden, da das Wachstum des Tumors zu weit fortgeschritten war und nicht mehr operabel war. Der 8 jährige Khang Die Eltern nahmenihn zu sich nach Hause, damit er die schlimme Zeit bei der Familie verbringen durfte. Khang hat nach langem Kampf gegen den Krebs leider verloren. Die Eltern mussten sich viel zu früh von ihrem einzigen Kind verabschieden. Er wird ewig in unserem Herzen bleiben.


Schicksal der kleinen Chiara

Diagnose: Akute lymphoblastische Leukämie (ED 11.12013)

Chiara befand sich vom 15.04.2014 Hochrisikogruppe bei Prednison poor response L1 nach FAB, common-ALL, Prednison poor-responder, CNS 1b, BCR/ABL negativ,TEL/AML/1positiv,T(15.17)MLL AF negativ.Therapie gemäß AIEOP-BFM-ALL 2009 seit 01/2013

Zusammengefasst hat Chiara im Rahmen der Grunderkrankung eine schwere Meningoenzephaltis mit Hydrocephalus. Sie musste sich laufend mehreren Therapien unterziehen. Nach dem aktuellen Stand (September 2014) wird Chiara auch in Zukunft auf eine intermittierende Atemunterstützung angewiesen sein und eine engmaschige neuropadiatrische Verlaufskontrolle mit EEG-kontrollen sowie neurochirurgische Verlaufskontrolle

2014 erkrankte  Chiara erneut und erlitt resultierend eine schwere Hirnschädigung. Sie hat eine Trachealkanüle und muss zeitweise beatmet werden. Sie ist komplett auf fremde Hilfe angewiesen, kann nicht sprechen, essen und laufen. Ihre Bewegungsfähigkeit, ihre Wahrnehmung und die Kommunikationsmöglichkeiten sind extrem eingeschränkt. Derzeit ist davon auszugehen, dass Chiara schwerstmehrfachbehindert bleiben wird und auch dauerhaft auf einen Rollstuhl angewiesen ist.

Um Chiara und der Familie dieses Schicksal zu bewältigen, damit die Eltern ihre Tochter im eigenen Haus   versorgen können, brauchte die Familie einen Aufzug im Haus und ein behindertengerechtes Auto. Der Bunte Kreis in Kempten unterstützte die Familie während dieser Zeit mit Rat und Tat und wandte sich auch an uns. Gemeinsam, mit vielen anderen Menschen war es schließlich geschafft.

Was bleibt, ist die überwältigende Resonanz und Anteilnahme, die uns nach so schwerer Zeit,

viel Kraft und Zuversicht gegeben hat. Ohne Sie hätten wir es nicht geschafft! Aus tiefsten HerzenDanke dafür! In unserem Erleben ist es so, dass jeder der 1,-- gab, oder uns auf irgendeine andere Weise unterstützte, zur Genesung unserer Tochter beitrug und mit unserer Familie positiv verbunden bleibt. Ein gutes Gefühl-wir sind nicht allein.

Stellvertretend für unsere Tochter Chiara(Da sie selbst nicht sprechen kann)möchten wir vor allem sagen: „Vielen herzlichen Dank, dass Du mir geholfen hast“

Kinderwunsch

Sean schreibt:

Ich werde im Mai 15 Jahre alt. Im Dezember 2014 wurde ich in der Achselhöhle operiert. Im Februar dann überraschend diagnostiziert: Ewing-Sarkom (Krebs), den ich  seitdem zu bekämpfen habe. Leider kann ich meinen Schulabschluss nicht beenden und meinen Ausbildung Platz, den ich schon in Aussicht hatte, nicht antreten. Zurzeit pendele ich zwischen Zuhause und Chemotherapie im Krankenhaus.  Nur wenige Sachen kann ich derzeit spielen. Viele Dinge, die mir Spaß machen, darf ich nicht, sagt der Arzt. Mein Freundeskreis ist leider dadurch auch kleiner geworden, weil ich oft schwach bin und nicht mehr mit den Freunden mithalten kann.

Mein größter Wunsch ist ein neues funktionierendes RC Auto. Ich bin schon seit einigen Jahren im Modellbau Club. Es gibt in meinem Wohnort eine Wiese, bzw. einen  Parcours, auf dem ich  damit fahren kann. Diese Autos sind sehr teuer, eigentlich wollte ich es mir von meinem ersten Gehalt kaufen. Was jetzt ja leider nicht mehr möglich ist.

Wir haben ihm diesen Wunsch sehr gerne erfüllt, denn seine bevorstehende Zeit wird sehr schwer.

Emily

Diagnose, Beschreibung der Krankheit und des jetzigen Krankheitszustandes

Unsere kleine Emily erkrankte leider schon mit 2 Jahren an einem Wilms Tumor (Nierentumor)
Viele Chemos und die Entfernung der linken Niere waren notwendig.

Die zur Behandlung notwendigen ambulanten und stationären Krankenhausaufenthalte setzten Emily besonders zu. So musste sie sich an das neue Umfeld des Klinikalltages, das regelmäßig wechselnde und fremde Klinikpersonal, die zahlreichen mitunter schmerzhaften Untersuchungen und die Einnahme einer Vielzahl an Medikamenten gewöhnen. Darüber hinaus machte Emily die zur Behandlung notwendigen Chemotherapie, sowie die OP zur Tumorentfernung zu schaffen. Sie leidet immer noch unter der Chemotherapie indizierten Nebenwirkungen wie z.B. Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Müdigkeit, körperliche Schwäche und Haarausfall und den operationsbedingten Schmerzen. Die Zeit war für die Mama sehr schwer.
Das ganze Leben veränderte sich von einer Sekunde zur anderen.
Inzwischen geht es Emily nach der Chemo und der Entfernung der Niere soweit gut.
Jetzt aber zu Hause angekommen wollte sie nicht alleine schlafen.
So war ihr großer Wunsch “Mama ich will bei dir schlafen”.
Also kauften wir ein großes Bett und einen passenden Schrank dazu.

Emily ist glücklich und zeigt uns stolz ihr neues Bett. Danke an die Urmels

Lia

Lia war noch nicht einmal 2 Jahre als, dann die schreckliche Nachricht: Nephroblastom(Nierenkrebs)rechts Ende 2015 begann man dann mit der Chemo Behandlung Dann Inditialdigagnose Bauchtumor. Es folgten lange Krankenhausaufenthalte. Die kleine Familie hatte eine schwere Zeit. Heute ist Jacqeline wieder zu Hause. Sie muß zwar noch zur ständigen Kontrolle aber ihre Werte sind gut. Nun hat sie uns durch die Mama ihren kleinen Herzenswunsch mitgeteilt. "Ich bin ja jetzt schon so gewachsen und wünsche mir ein großes Bett" Jetzt hat Jacqeline ein schönes neues Kinderzimmer. Sie ist überglücklich. Die Mama und Lia sagen ganz lieben Dank, auch an alle Sponsoren der Urmel Kinder-Krebshilfe.

Akute lymphoblastische Leukämie

Diagnose: Akute lymphoblastische Leukämie, c-ALL (ED 01.08.2012) CNNS 2a
Chemotherapie gemäß AIEOP BFM ALL Es war eine schwere Zeit für die Familie. Sie waren aber stark und haben alles getan um gemeinsam diese schwere Zeit zu überstehen.
Es folgten nach den vielen Chemo Blöcken später starke oftmals starke Fieberanfälle, wodurch er immer wieder zu vielen Untersuchungen ins Klinikum musste. Nun endlich 2015 geht es ihm etwas besser. Deshalb hat sich die Familie ein freies Wochenende mit ihren Kindern gewünscht , was wir ihnen gerne durch eine kleine Hilfe ermöglichen konnten.  Die Familie lebt sehr bescheiden und hat bis jetzt alles selbst ohne fremde Hilfe bewältigt. Wir wünschen der Familie eine glückliche gesunde  Zukunft.

Ilayda ist leider von uns gegangen

Es tut weh, diese Leere zu spüren, es tut weh.
Wo Worte fehlen, das Unbeschreibliche zu beschreiben,
wo die Augen versagen, das Unabwendbare zu sehen,
wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können,
bleibt einzig die Gewissheit, dass Du für immer in unseren Herzen weiterleben wirst.
Wir wünschen Euch viel Kraft dieses Schicksal zu ertragen. Ihr seid ganz besondere Menschen
Ihr hattet die Gabe und viel Kraft immer für Ilayda da zu sein. Wir beten für Euch.
Wir werden dich liebe Ilayda und deine fröhliche Art und dein Lächeln niemals vergessen.
Du warst tapfer und mutig, warst stark.
Eure Ilayda wird immer in Eurem und unserem Herzen sein.

Kerem

Akute lymphatische Leukämie seit 30.03.2012. Vom März 2012 bis Dezember 2012 eine intensiv Therapie mit Chemo. Kerem ist jetzt in der Erhaltungstherapie d.h. alle 14 Tage zur Blutabnahme, da er jeden Abend noch Chemo-Tabletten bekommt. Diese Medikamentenabgabe wird voraussichtlich bis Juni-Juli 2014 dauern. Nach der schweren Krankheit und viel Verzicht in den Jahren, sind Kerem und seine Eltern glücklich, endlich wieder ein fast normales Leben zu führen. Durch den Jahrelangen Verzicht auf Freizeit und vergnügen, haben wir Keren seinen Wunsch erfüllt, mit der gesamten Familie einen Vergnügungspark zu besuchen. Die Freude für ihn und seine Geschwister war groß. Wir wünschen der Familie weiterhin alles Gute.

L. hatte : AML – akute myeloische Leukämie, eine bei Kindern eher seltene Form von Krebs. Die Zellen breiten sich dabei in Blut und Knochenmark aus, können auch Lymphknoten, Milz und andere Organe befallen. Ohne Behandlung schreitet die Krankheit rasch voran und führt nach einigen Wochen zum Tode. Sie wurde über Monate auf der Krebsstation behandelt. Wir haben das Mädchen von Beginn begleitet. Sie kämpfte lange bis endlich nach langer Zeit einen Knochenmarkspender gefunden wurde. Sie hat zum Glück all die qualvollen Jahre hinter sich gelassen. Sie ist ein gesundes Kind doch das Leben der ganzen Familie hat sich verändert. Ihre Eltern richteten ihr ein schönes neues Zimmer ein. Nun war ihr Wunsch noch an uns. Ich möchte einen Fernseher, da ich doch noch oft  viel Zeit zu Hause verbringe. Diesen Wunsch haben wir ihr gerne erfüllt. Nun wünschen wir ihr dass alles so bleibt und sie die neue Zeit genießen kann.

Traurig aber wahr Lena

Fassungslos steht man den Dingen gegenüber, auch wenn man weiß, dass sie unaufhaltsam auf einen zu kommen. Lena ist im Alter von 13 Jahren an einem bösartigen Gehirntumor erkrankt. Nun ist sie an ihrer Krankheit verstorben, im Alter von nur 16 Jahren. Es hat uns unendlich traurig gemacht. Es war uns eine Freude dass wir dich Lena noch kennenlernen durften. Leider hatte es mit dem Zeppelin Flug nicht geklappt.  Aber auch das Ersatzprogramm hat Lena viel Spaß gemacht. Anschließend gingen wir mit der ganzen Familie Steak essen, denn Lena liebt Steaks. So wurde aus dem halb verregneten Tag doch noch eine schöner Tag für Lena und ihrer Familie der uns immer in Erinnerung an Lena bleiben wird. Wir wünschen der Familie alles erdenklich Gute und ganz viel Kraft für die kommende Zeit.

Brief von Petram

Petram schreibt: Mein Name ist Pedram. Ich bin 13 Jahre alt und wohne in Stuttgart-Möhringen. Ich habe eine 18.Jährige Schwester. In den Weihnachtsferien, am 22. Dezember 2014 wollte ich mit meinem Papa zusammen nach England zu meiner Tante fliegen. Mir ging es leider auf dem Weg dorthin nicht gut. Wir sind dann am 23. 12. 2014 in London ins Krankenhaus gefahren und sie haben leider dort die Diagnose Gehirntumor (Ponsgliom) WHO Grad 4 festgestellt. Meine Tante hat uns dann sofort mit dem Auto 20 Stunden ohne Pause nach Stuttgart gefahren und ich wurde direkt am 24. 12.2014 im Olga-Hospital stationär aufgenommen. Ich bin im September von der Hauptschule auf die Realschule gewechselt. Meine Lieblings Beschäftigung ist Fußball. Ich spiele seit ich 4.Jahre alt bin in einem Verein als Torwart.

Mein Fußball-Team ist sehr traurig über diesen Vorfall. Sie brauchen  mich und haben mir versprochen,

sie halten meinen Platz frei als Torwart und sie stehen mir bei. Außerdem lese ich gerne, spiele viel mit Legos und das Zeichnen gefällt mir sehr gut.

Petram hat es leider nicht geschafft. 

Gute Reise kleiner tapferer Krieger!

 


Aylin Ihr großer Traum

Bei Aylin stellte man die schwere Krankheit Keimzellentumor präsakral AFP erhöht fest. Es folgten lange Krankenhausaufenthalte und Chemotherapie. Sie durchlief mehrere Chemo Blöcke und zur Fortführung der Therapie wurden mehrere  Lumbalpunktionen sowie Knochenmarkpunktionen gemacht. Ferner wurde Aylin das Steißbein komplett unter 8stündiger OP entfernt, da es vom Tumor befallen war. All diese schwere Zeit hat Aylin zum Glück hinter sich gelassen. Sie ist wieder zu Hause und voller Lebensfreude. Ihr großes Vorbild und Traum sind die Prinzessinnen. Heute gingen wir gemeinsam ihr neues Kinderzimmer aussuchen. Es soll auch ein kleines Prinzessinnen Zimmer werden.   Wir wünschen Aylin noch ganz viel Freude und Gesundheit.

Ende 2012 die Diagnose das S. ALL hat. Akute  Lymphatische Leukämie. Das war ein herber Schlag für die Familie.

Von 2014 bis 2015  folgten  immer noch ständige Krankenhausaufenthalte und somit ständige Fahrten ins Krankenhaus, denn Semih musste immer unter ständiger Kontrolle sein.   

Wir begleiten die Familie weiter.


Morino

2011 erhielt die Familie die Diagnose " Leukämie" bei unserem damals knapp 3 Jahre alten Sohn Morino. Wir wussten, dass es eine Krankheit ist, die tödlich enden kann...doch was wir nicht wussten, dass eine kräftezehrende und nervenraubende Zeit mit zahlreichen Krankenhausaufenthalten auf uns wartete. Es hat das ganze Leben der kleinen Familie verändert. Die vielen Chemo haben seinen kleinen Körper stark angegriffen.

Es waren und sind auch heute noch oft ängstliche Tage.

Er ist inzwischen gesund, doch auch nach den Jahren leidet er unter den Folgen der Chemo.

Sein ganzes Immunsystem ist durch die vielen Chemos total geschwächt. Morino muss leider auch nach der langen Zeit noch immer zur Kontrolle, da seine Bronchen oft stark angegriffen sind.

Er ist aber ein kleiner tapferer Junge. und glücklich.


Nerea ist glücklich

Im Oktober 2009 ist Nerea auf die Welt gekommen. Ein bisher gesundes und lebensfrohes Kind, ohne Sorgen, Nöte oder sonstigen Gebrechen. Das Glück hat leider nicht lange gehalten, denn am Fr. den 25.01.13 wurde im Klinikum in Ulm festgestellt, dass Nerea an einer akuten myeloischen Leukämie erkrankt ist! Am Donnerstag, den 31.01.2013 wurde Nerea ein Katheter in die Halsschlagader gelegt, damit mit der sofortigen Chemotherapie begonnen werden kann. Laut den Fachärzten stehen die Chancen auf Heilung gut, jedoch ist die Dauer der Behandlung nicht absehbar. Zu schreiben und zu beschreiben, vor allem über die Gefühlswelt aller, würde hier den Rahmen sprengen. Nerea hat hoffentlich die schwere Zeit überstanden. Sie muß zwar noch immer wieder ins Krankenhaus zur Kontrolle, aber ihre Werte sind sehr gut. Sie ist ein aufgewecktes Kind und voller Lebensfreude.Die Schule macht sehr viel Spaß. Ihr großer Wunsch mit Mama, Papa und ihren Geschwistern nächstes Jahr in Urlaub fahren. Und heute strahlt sie,  heute bin ich  7

Emre hat es wieder geschafft

2015 kam der große Schock Emre hatte einen Rückfall. Wieder folgten  viele starke Chemo Behandlungen, die er gar nicht gut verkraftete. Mundschleimhaut sowie Hals und Dickdarmwände waren angegriffen. Er musste zwischenzeitlich künstlich ernährt werden. Aber Emre ist ein Kämpfer. Er hat es wieder geschafft.  Es ist zwar noch eine schwere Zeit für die Mutter und Geschwisterkinder. Emre besucht wieder die Schule es geht aufwärts.

Traurig aber wahr Lena

Ende 2013 war die Welt im Schwarzwald noch in Ordnung. Aber im März 2014 wurde die Welt für eine sechsköpfige Familie in St. Peter auf den Kopf gestellt. Bei Lena wurde ein bösartiger Tumor, ein anaplastisches Astrozytom WHO III festgestellt. Durch seine nebelartige Beschaffenheit war eine Operation nicht möglich und so begann für Lena eine harte Zeit mit Bestrahlung und Chemotherapie. Trotz der Strapazen meisterte sie ihren Schulabschluss mit Lob und begann eine Ausbildung. Alles schien gut zu werden. Bei einer Kontrolluntersuchung im August 2015 wurde aber festgestellt, dass der Tumor wieder wächst und sich zusätzlich noch ein neuer Tumor im Stammhirnbereich gebildet hat. Dieser neue Tumor ist nicht behandelbar und verringert die Lebenserwartung von Lena drastisch. Alle Träume und Erwartungen an das Leben sind von heute auf morgen für Lena geplatzt. Die Zeit läuft schneller und niemand weiß, wie lange sie noch Teil von dieser wundervollen und zugleich ungerechten Welt sein wird. Lena hat mit ihren gerade mal 16 Jahren noch viele Wünsche. Durch nette Menschen konnten viele Wünsch erfüllt werden, ob es ein Fallschirmsprung war oder ein Rundflug über ihrer Heimat. Immer gäbe es ein neues Highlight in ihrem kurzen Leben. So wurde auch ihr 16ter Geburtstag zu einer großen Überraschungsparty. Den größten Wunsch wurde Ihr dann von „Herzenswünsche e.V.“ erfüllt und Lena flog im Frühjahr 2016 mit ihrer Familie nach Florida. Durch einen Zufall entstand dann der Kontakt zur Urmel Kinder-Krebshilfe e.V. aus Tettnang. Lenas großer Wunsch einen Zeppelinflug. Diesen wollten wir ihr gerne erfüllen.  So machte sich die Familie auf den Weg nach Friedrichshafen. Alles war perfekt geplant, nur der Wettergott machte einen Strich durch die Rechnung. So wurde aus einem Zeppelinflug eine Fahrt mit dem Bodensee-Katamaran. Aber auch das Ersatzprogramm hat Lena viel Spaß gemacht. Anschließend gingen wir mit der ganzen Familie Steak essen, denn Lena liebt Steaks. So wurde aus dem halb verregneten Tag doch noch eine schöner Tag für Lena und ihrer Familie.  Die Familie wohnt auf einem uralten Bauernhof im Schwarzwald. Durch einen großen Aufwand hat Lena ein behindertes gerechtes Zimmer bekommen, da Sie immer mehr auf den Rollstuhl und ein Pflegebett angewiesen ist. Leider ist Lena seit kurzer Zeit austherapiert. Da der Tumor aber nicht aufhört zu wachsen, geht es ihr mit der Zeit immer schlechter. Es wird für alle ein schwerer Weg. Die Urmel Kinder-Krebshilfe e.V. aus Tettnang möchte Lena weiterhin auf ihrem Lebensweg begleiten.  Jede kleine Spende hilft!

Leonard

Leonard befindet sich seit dem 20,03.2015 in stationärer Behandlung in Freiburg
Aktuell Beginn der Chemotherapie mit Temodal
Inzwischen wurde Leonard entlassen. Sein Gesundheitszustand hat sich sehr verschlechtert. Verschlechterung im Bereich Motorik. Fähigkeit Verluste der Stimme und des Sprechens. Wir möchten hier nicht weiter ins Detail gehen, denn leider ist höchstwahrscheinlich keine Heilung zu erwarten. Leonard kann noch etwas laufen möchte trotz aller Beschwerden noch in den Kindergarten, was er alleine leider nicht darf. Deshalb möchten wir ihm diesen Wunsch erfüllen und die Kosten der Familie zahlen, da sie sich dieses nicht leisten können.
Er soll die ihm verbleibende Zeit noch alles tun dürfen was ihm Spaß macht.
Leonard ist leider zu schnell von uns gegangen. In ewigen Gedenken





Wunsch eine Kindes

Wunsch eines Kindes Ich werde im Mai 15 Jahre alt. Im Dezember 2014 wurde er in der Achselhöhle operiert. Im Februar dann überraschend diagnostiziert. Ewing-Sarkom, Krebs, den er leider seitdem zu bekämpfen hat. Leider kann er seitdem seinen Schulabschluss nicht beenden, sowie seine Ausbildungsstätte, die er schon in Aussicht hatte, nicht antreten. Zur Zeit pendelt er zwischen Zuhause und Chemotherapie im Krankenhaus.  Nur wenige Sachen kann er derzeit spielen. Viele Sachen die ihm Spaß machen, darf er nicht, sagt der Arzt. Sein Freundeskreis ist leider dadurch auch kleiner geworden, weil er oft schwach ist und nicht mehr mit den Freunden mithalten kann. Sein größter Wunsch ist es daher ein Neues funktionierendes RC Auto. Er ist schon seit einigen Jahren im Modellbau Club. Es gibt in seinem Wohnort eine Wiese, bzw. ein Pacours wo er damit fahren kann. Diese Autos sind sehr teuer, eigentlich wolle er es sich von seinem ersten Gehalt kaufen. Was jetzt ja leider nicht möglich ist. Deshalb haben wir ihm diesen Wunsch gerne erfüllt, denn seine bevorstehende Zeit ist sehr schwer.  

Brief von Petram Cham

mein Name ist Pedram Cham ich bin 13 Jahre alt und wohne in Stuttgart-Möhringen ich habe eine 18.Jährige Schwester. In den Weihnachtsferien, am 22. Dezember 2014 wollte ich mit meinem Papa zusammen nach England zu meiner Tante fliegen. Mir ging es leider auf dem weg dort hin nicht gut. Wir sind dann am 23. Dezember 2014 in London ins Krankenhaus gefahren und Sie haben leider dort die Diagnose Gehirntumor (Ponsgliom) WHO Grad 4 festgestellt. Meine Tante hat uns dann sofort mit dem Auto 20 Stunden ohne Pause nach Stuttgart gefahren und ich wurde direkt am 24. Dezember 2014 im Olga-Hospital stationär aufgenommen. Ich bin im September von der Hauptschule auf die Realschule gewechselt. Meine Lieblings Beschäftigung ist Fußball. Ich spiele seit ich 4.Jahre alt bin in einem Verein als Torwart. Mein Fußball-Team ist sehr traurig über diesen Vorfall sie brauchen mich und haben mir versprochen sie halten meinen Platz frei als Torwart und stehen mir bei. Außerdem lese ich gerne, spiele viel mit Legos und das Zeichnen gefällt mir sehr.

Den ersten Monat habe ich im Krankenhaus verbracht und bekam Bestrahlung und nebenbei die Chemotherapie. Ich konnte noch gar nicht richtig Realisieren was gerade passiert. Der Tumor und die Tabletten (Kortison) richteten eine Menge Schaden mit meinem Körper an. Meine Linke Körperhälfte ist stark gelähmt, ich brauche bei allem Hilfe. Ich habe vor meiner Krankheit 47kg gewogen und mit der Krankheit biss auf die 60kg geschafft. Ich habe starke Doppelbilder und muss eine Augenklappe tragen. Der Tumor hat sich durch die Chemotherapie gut verkleinert dass ein Neurochirurg Dr. Bittl am 22.07.2015 bekannt gab mich am 30.07.2015 zu Biopsieren. Er sagte uns dass die OP viele Risiken mit sich nahm. Es war eine sehr schwierige Operation und ich habe sie gut überstanden. Darüber sind wir alle froh.

Viele Freunde haben mich besucht und erzählten mir dass sie zum Schulenden eine PS4 bekamen. Deswegen wünsche ich mir auch eine PS4 in Weiß mit 500gb und 2 Controller damit ich mit meinen Freunden online spielen kann, weil sie mich seit 8 Monaten nur besuchen kommen können. Ich würde mich sehr über die Playstation freuen um mit meinen Freunden Spaß zu haben.

Ich bedanke mich im Voraus dafür dass sie mir eventuell die Möglichkeit geben den Wunsch zu erfüllen. 

Herzliche Grüße von Pedram Cham

Liebe Grüße

Wir werden dir gerne den Wunsch erfüllen.

 

Sonne, Luft und Meer

Juhu!!! 2 1/2 Jahre Klinikaufenthalte und Arztbesuche mit viel Disziplin,
Kompromissen und Einschränkungen überstanden!!!
Adina darf wieder ALLES machen!!!
Nach dieser schweren Zeit konnten wir der Familie ihren größten
Wunsch erfüllen, endlich einen gemeinsamen Urlaub.

Ein neues Zimmer für Sarah

Die Freude war groß Sarah, 5 Jahre, 2012 an einem Ewing-Tumor erkrankt, 9 Blöcke Chemotherapie, dazwischen 8 stündige OP, Teil Sitzknochen, Muskelgewebe und Nerven entfernt um den Tumor herum, anschließend 6 Monate Erhaltungstherapie in Form von Chemo-Tabletten. Zurzeit immer wieder Kontrollen aber Gott sei Dank alles gut. Hier ein paar Bilder von ihrem neuen Zimmer. Wir von  Umer wünschen alles Gute und begleiten die Familie weiter.

Ein Wunsch ging in Erfüllung

Kaan hat einen Keimzellentumor. Er hat lange Krankenhausaufenthalte hinter sich. Sein größter Wunsch ist es trotz seiner Krankheit zwischenzeitlich wie ein normales Kind zu leben. Daher war sein ganz großer Wunsch ein Mountainbike zu fahren.

Hilfe für Fatima

Bei Fatima wurde ein bösartiger Leberkrebs festgestellt. Nach mehreren Chemotherapien hatte sie eine Translation bekommen, die durch schlechte Durchblutung wieder transplantiert wurde. Daraufhin wurde eine neue Leber eingesetzt. Der Zustand von Fatima ist leider noch nicht stabil. Die Eltern mussten vieles in der Wohnung nach der Krankheit für Fatima neu einrichten. Dabei haben wir die Familie gerne unterstützt.

Urlaub an der Nordsee

Morino hatte akute  Lymphatische Leukämie Die normale Therapie schlug leider erst nicht an. Er befand sich lange Zeit im Hochrisiko. Zurzeit befindet er sich in der Erhaltungsphase, ist aber leider sehr anfällig. Die Folgen der Chemo haben leider Spuren hinterlassen.   Deshalb ging es zur Erholung an die Nordsee.

Hurra Führerschein geschafft

Bei Elena stellte man vor Jahren einen Gehirntumor fest. Jahrelange Krankenhausaufenthalte folgten. Viele schwere Operationen. Bei E. handelt es sich um einen seltenen Hirntumor. (langsam wachsenden oder stehenbleibenden) Sie ist seitdem nicht schwerbehindert, aber durch die Krankheit im Alltag doch sehr eingeschränkt. Elena ist daher bis heute unter ständiger Kontrolle. Trotz allem wollte sie ihren Führerschein machen. Selbstverständlich haben wir sie hier drin unterstützt. Hurra und sie hat es geschafft. Wir sind sehr stolz auf Elena, die sich nicht unterkriegen lässt.

Adinas erster Urlaub

Juhu!!! 2 1/2 Jahre Klinikaufenthalte und Arztbesuche mit viel Disziplin, Kompromissen und Einschränkungen überstanden!!!
Adina darf wieder ALLES machen!!!
Nach dieser schweren Zeit konnten wir der Familie ihren größten Wunsch erfüllen - endlich einen gemeinsamen Urlaub - Sonne, Luft und Meer -

Betroffene Kinder und ihre Eltern im „Lufti“

Auch  wir haben dieses kleine Kinderparadies genutzt, um auch einmal den Betroffenen die Möglichkeit zu geben, sich näher kennenzulernen. Leider  konnten natürlich nicht alle anwesend sein,  da viele Kinder sich noch in der Behandlungsphase befinden oder zur Kur waren.

Bei Kaffee, Kuchen, Eis und weiteren Schlemmereien  konnten wir einen schönen Nachmittag verbringen und die Kinder hatten viel Spaß. Trotz aller Sorgen war es ein wunderschöner Tag.

Gesponsert wurde  dieses Treffen von den Inhabern des Lufti Edith und Hilmer Herr.
Herzlichen  Dank an dieser  Stelle.

Einen  großen Dank an  Jorgo Sidiropoulos, der  unseren Nachmittag mit seinem wunder schönen Gesang abgerundet hat.

Dann verabschiedete sich Snappy und wünschte allen eine gute Heimfahrt.

Auch ein schöner Tag geht einmal zu Ende.

Eine Überraschung für Lorenzo

Sein großer Wunsch war eine Play Station, diesen Traum konnten wir ihm erfüllen, da er durch seine Behinderung kaum alleine das Haus verlässt, außer zur Schule.

Die Freude war so groß das ihm die Tränen in den Augen standen.

Sergej glücklich bei der Planung seines Zimmers

Nach vielen Krankenhausaufenthalten ist Segej zu Hause.

Das Laufen fällt ihm schwer aber die Freude auf ein neues Zimmer war groß.
Der aller größte Wunsch:  ein ganz großes Bett, denn S. Tag ist leider nicht wie bei anderen Kindern.
Die meiste Zeit muss er leider noch  im Bett verbringen, deshalb ein ganz großes Bett.

Es ist schön ein kleines Strahlen in die Kinderaugen zu bringen.

Elenas glücklicher Tag: ein neues Zimmer

Alles muss strahlend ausprobiert werden.

Die ganze Familie strahlt. Endlich geschafft. Jetzt muss nur noch ein anderes Bett ausgesucht werden. Ein ganz großes, da sie leider dort noch viel Zeit drin verbringen muss.

Ein Zimmer für Lara

Heute bekam Lara ein neues Schlafzimmer. Da Lara immer noch sehr empfindlich ist, brauchte sie ein neues Schlafzimmer. Familie Herde und wir kauften im Möbelhaus Rundel dieses Schlafzimmer und Herr Rundel sponserte noch einen gemütlichen Sessel.

Ganz herzlichen Dank an Herrn Rundel.

Manuels größter Wunsch

Endlich war es soweit! Manuels größter Wunsch ging in Erfüllung, er durfte mit einem Lamborghini- Gallardo mitfahren.

Ein strahlend schöner Tag, die Sonne und Manuel strahlten um die Wette, am besten ist es, Ihr schaut selbst, da brauch man keine Worte

Träume gehen in Erfüllung

Ihr größter Wunsch war es endlich Fahrrad fahren zu lernen. Diesen Wunsch haben wir ihr natürlich mit Freude erfüllt.

Adinas großer Tag

Adina hat eine lange schwere Zeit im Krankenhaus hinter sich.
Heute durften wir ihr aber einen glücklichen Tag im Hause Möble Block bescheren.
Adina durfte sich ein neues Kinderzimmer aussuchen.

Es war ein wunderschöner Tag.
Sorgen und Ängste für Momente vergessen.

Kaan

Maligner Keimzellentumor mediastinal links Stadium 4 mit pulmorer und ossarer Metastasierung FD 20.12.2010. Bei Kaan stellte man am 20.12.2010 einen Lungentumor fest. Lange Krankenhausaufenthalte und Chemotherapie sowie OP erschwerte ihm das Leben. Später Gehirntumor (Metastasierung) und jetzt Metastasierung auf den Knochen.

Jaoard

Wir freuen uns einer Familie aus Hessen helfen zu können. Der 7 jährige Junge Jaouard leidet seit 2010 an Weichteil Krebs (RMS) Stadion 4. Nachdem er zahlreiche Chemo-Therapien und Bestrahlungen über sich ergehen ließ, kam es zu drei weiteren Rückfällen und Operationen. Die Chance auf Heilung ist sehr gering. Diese Diagnose hat die Familie aus den Angeln gehoben. Der Vater erlitt 2 Herzinfarkte, die Mutter eine dramatische Fehlgeburt. Der Vater ist Alleinverdiener und konnte durch seine Erkrankung längere Zeit nicht arbeiten., was zu der Seelischen Belastung auch noch zusätzlich zu Geldproblemen führte. Jaouard befindet sich in Dauertherapie und bekommt täglich seine orale Chemotherapie. Wir wünschen der Familie und vor allem Jaouard sehr viel Kraft und alles erdenklich Gute und freuen uns, das die Hilfe dort ankommt wo sie gebraucht wird. 

Neues von Eren

Knochenmarkspende für Lara

Lara hofft auf Knochenmarkspende
Ihr Leiden begann vergangenes Jahr im Juli. „Damals hat sie über Ohrenschmerzen geklagt,“ sagt Mutter Sabine. Der Arzt konnte anfangs keine Erkrankung feststellen. Als die Schmerzen nicht vergingen, hieß es, die Kleine habe eine Gehörgangsentzündung. Später bildete sich eine dicke Schwellung hinter dem Ohr mit schockierender Diagnose: AML – akute myeloische Leukämie, eine bei Kindern eher seltene Form von Krebs. Die Zellen breiten sich dabei in Blut und Knochenmark aus, können auch Lymphknoten, Milz und andere Organe befallen. Ohne Behandlung schreitet die Krankheit rasch voran und führt nach einigen Wochen zum Tode. Lara wurde behandelt, über Monate auf der Krebsstationen in Tübingen.
Eine radikale Chemotherapie schwächte das Kind, nahm ihm die Haare, löste Fieberanfälle aus, Schleimhautentzündungen und zerstörte die Zellen, auch die bösartigen. Heiligabend durfte das Kind nach Hause, feierte Heiligabend im Kreis der Familie. Ausgerechnet am 29. Dezember, Laras 3. Geburtstag, überfiel sie eine Fieberattacke. Stunden später empfingen sie die Schwestern mit einem Spruchband am Krankenbett „Happy Birthday“. Wieder zu Hause in Berg bekam die bald Vierjährige in diesen Tagen einen Rückschlag, die Blutwerte versetzten Ärzte und Angehörige in Alarmbereitschaft. Anfang der Woche dann die Hiobsbotschaft: Neue Krebszellen im Knochenmark. „Nun geht alles von vorne los“, sagt Matthias Herde. Chemotherapie, Haarausfall, monatelanger Klinikaufenthalt und schließlich die erhoffte Knochenmarkspende, wenn sich ein Spender findet. Das Blut müsste so weit wie möglich mit dem von Lara übereinstimmen. Um den Grad der Übereinstimmung zu ermitteln, wird das Blut detailliert oder typisiert, wie es im Fachjargon heißt. Dies geschieht zum Teil über eine Datenbank, die Blutspender aus der ganzen Welt speichert und trotzdem noch viel größer sein müsste....
Das Rote Kreuz veranstaltete parallel zur Blutspendenaktion eine so genannte
Typisierungsaktion. Um auch einen kleinen Beitrag für die betroffene Familie
leisten zu können, haben wir uns sofort entschlossen, dem Roten Kreuz zur Seite
stehen und eine kleine Spendenaktion gestartet. Die gesammelten Spenden
haben wir dem Roten Kreuz zur Deckung der Typisierungskosten übergeben.
Dank an alle, die sich daran beteiligt haben, denn nur durch
ihre Mithilfe kann Hilfe erfolgen.

Das DRK Aulendorf hat für die kleine Lara einen geeigneten Knochenmarkspender
gefunden. Nun kann das leukämiekranke Kind behandelt werden.

Lara ist heute ein aufgewecktes Kind, dem man die Krankheit nicht mehr ansieht.
Wir wünschen Ihr beste Gesundheit und ein unbeschwertes Leben.  

Seher

Als Seher fünf war, stellten die Ärzte die schreckliche Diagnose: Seher hat Krebs. Neun Monate später, im Januar 2001, galt das Kind als geheilt. Dann der nächste Schock, im September 2004: Leukämie" Die Familie lebte seitdem in ständiger Angst. Sie fühlt sich am Ende ihrer Kraft.

Die erste Krankheit der Tochter kam aus heiterem Himmel- wie so oft. Das Mädchen hatte Hals, vergrößerte Lymphknoten. Als die entfernt wurden, stellte sich heraus: Ein bösartiger Tumor. Die Mutter war erst 25 Jahre, hatte noch zwei kleine Kinder, ich konnte es gar nicht fassen, schildert die Mutter die damalige Situation. Bald wurde die Panik der Eltern von Zuversicht abgelöst.

Zwei Jahre da fühlte sich das Mädchen immer schwächer, was übersät mit blauen Flecken. Das Blutbild ergab: Knochenkrebs. Die Familie hatte Glück im Unglück. Ayce, die zwei Jahre jüngere Schwester von Seher, eignete sich als Knochenmarkspenderin. Die Chemotherapie schlug gut an. Nach 4 Wochen durfte Seher nach Hause. Am 17. Januar galt die Krankheit als besiegt. Doch der Leidensweg ging weiter.

Erst musste Seher Hochdosierte Chemotherapien durchstehen. Am 13. September wurde transplantiert. Seit März ist sie wieder zu Hause. Ihr Immunsystem ist extrem geschwächt, sie leidet, weil sie kaum aus dem Haus darf. Aber erst vor kurzem hat sie zu ihren Eltern gesagt:" Ihr müsst nicht weinen. Ich werde doch wieder gesund. "Am 9. Juli ist unser Schicksalsschlag", sagt Seher Dogan und kämpft mit den Tränen. Der 9.Juli ist der 200.Tag nach der Transplantation, wird dann ein großes Blutbild erstellt, das zeigen soll, wie die Chancen stehen, dass Sehers Körper das fremde Knochenmark langfristig akzeptiert. Seit ihre Tochter schwer krank ist, ist in der Familie alles durcheinander geraten. "Alles ist kaputt", Schulden haben sich angesammelt. Der 35-jährige arbeitet als Stapler in eine Kunststofffabrik, verdient netto 1200 Euro.

Früher kam die fünfköpfige Familie gerade so über die Runden. Jetzt ist das Geld knapp geworden, denn seine Frau hat Ihren Wochenend-Job in einer Gaststätte aufgegeben, um möglichst viel für die Kinder da zu sein. Einmal pro Woche begleitet sie Seher zur Kontrolle ins Krankenhaus - neun bis zehn Stunden ist sie dann von zu Hause weg. Was sie nicht verstehen kann: Die Krankenkasse, die finanziell immer einsprang wenn ihr Mann unbezahlten Urlaub nahm, um während der neun Monate dauernden stationären Behandlung in der Nähe der Tochter zu sein, weigerte sich jetzt, eine Haushaltshilfe zu bezahlen. Das Sozialgesetz lasse eine solche Leistung nicht zu, wenn ein Elternteil sein Kind zu einer ambulanten Behandlung begleitet, erfuhr sie von der Sachbearbeiterin. Die Mutter wusste lange nicht, wie sie die achtjährige und die fünfjährige Tochter versorgen sollte, wenn sie im Krankenhaus war. Um diese macht sich die Mutter große Sorgen. Die kleine frisst ihren Kummer in sich hinein, vermutet die Mutter. Die Mittlere, hat Probleme in der Schule und den Eltern immer wieder verzweifelt vorgeworfen: "Ihr kümmert Euch gar nicht mehr um uns, immer nur Seher." Anfang Juni hat das Jugendamt jetzt fachliche Unterstützung genehmigt. Alles könnte wieder gut werden, sagt der Vater, wenn Seher nur gesund würde. Wir bedanken uns im Namen der Familie, das wir dank dem Engagement aller Beteiligten diese Familie unterstützen konnten. Vielen Dank! Es wäre schön, wenn es solche Bilder nicht gäbe!

Fortsetzung von Seher

Leider ist Seher jetzt wieder krank!

Die Eltern sind verzweifelt. Alles fängt von vorne an. Es wird wieder ein Knochenmarktspender gesucht.

Seher befindet sich zurzeit wieder im Krankenhaus und bekommt erneut eine Knochenmarkspende. Leider folgen wieder lange Krankenhausaufenthalte.

Es ist erstaunlich wie tapfer Seher ist.

Inzwischen ist Seher wieder zu Hause, zwar noch sehr geschwächt aber sehr tapfer.

Neue Hörgeräte
Seher geht ihr wieder so einigermaßen gut und wir sind  unserem Herrgott dankbar, dass es so ist. Natürlich könnte es besser sein, nicht immer die Angst, dass es wieder kommt, die Angst, nicht ganz gesund zu werden usw.

Aber nun konnten wir ihr einen großen Wunsch erfüllen. Neue  Hörgeräte für Seher. Sie ist so glücklich und stolz und was bei einem Teenager ganz wichtig ist, sie kann damit sogar telefonieren, sie kann ihre Haare aufstecken, ohne dass man es gleich sieht. Das ist für einen so jungen Menschen ganz wichtig, dass es in der Öffentlichkeit nicht so sehr auffällt, denn Mitleid ist nicht das Richtige, an dieser Stelle.

Seher ist heute eine selbstbewusste junge Dame!
Doch die Angst bleibt.

Sie war kürzlich auf einem Segeltörn, mit einem Team, bestehend aus Ärzten und Krankenschwestern der Uni Tübingen. Wir werden darüber berichten.


Seher musste leider wieder in die Uni Tübingen.

Jetzt nach Ihrer Entlassung durfte sie mit einem Team, bestehend aus Ärzten und Krankenschwestern der Uni Tübingen auf einem Segeltörn.

Das einzige wichtige im Leben sind Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen. (Albert Schweizer)

Mit diesen Worten verabschieden wir uns von unserer lieben Seher und zurück bleibt die Spur der Liebe mit der sie unser aller Leben bereichert hat.

Sie hat uns ihr Herz geschenkt.


Sergej Knochenkrebs (Ewing Sparkom)

Seither laufend Aufenthalte in Tübingen. Um Sergej steht es leider sehr schlecht. Er bekommt am Montag die nächste Chemo. Leider kann man bei der Diagnose nur wenig Voraussagen treffen. Voraussichtlich wird der Mutter ein Knochen und dem Vater Markt entnommen um Für Sergej davon was einzupflanzen. Ist aber nur ein letzter Versuch.

Für den bevorstehenden langen Krankenhaltsaufenthalt, damit er mit seinen Schulkameraden in Kontakt bleiben kann und auch so gut es geht nicht ganz aus den Schulleistungen abfällt auf dem Laufenden bleibt ist sein größter Wunsch ein Laptop.

Kids ans Netz
Monatelanger Krankenhausaufenthalt mit der dazugehörigen Portion Angst, Stress und auch Langeweile kommen auf die Kinder zu und sie sind ans Bett gefesselt.  Viele Krankenhäuser haben mittlerweile Internetzugang und wir wollen die Kids dabei unterstützen, mit der Außenwelt kommunizieren zu können.
So stellen wir immer wieder Kindern einen Computer zur Verfügung. So haben wir  auch Sergej überrascht.

Wir erfüllten Ihm den Wunsch und das Leuchten seiner Augen war Wunderschön!

Durch diese schreckliche Diagnose von Sergej ist die die ganze Familie durcheinander geraten. Durch die Krankheit sind natürlich Kosten entstanden die nicht eingeplant waren.
Mutter ist noch ständig in Tübingen. Vater muss die zwei anderen Kinder versorgen. Wenn Sergej entlassen wird muss er dringend ein eigenes Zimmer bekommen. Die Ausgaben sind so groß geworden mit denen keiner gerechnet hat. Dann steht ein längerer Kuraufenthalt an, in den die Geschwisterkinder mit einbezogen werden sollen.

Leider hat sich trotz Kuraufenthalt seine  Krankheit erneut verschlechtert. Er benötigt dringend ein eigenes Zimmer mit einem ganz großen Bett. 

Diesen Wunsch haben wir ihm erfüllt.

Er ist ganz glücklich, Sein größter Wunsch ging in Erfüllung. Am meisten hat er sich über  sein großes Bett gefreut, da er leider viel dort verbringen muss. Ja oft Schularbeiten, essen und vieles mehr.

R. Die Krankheit trat auch ganz plötzlich auf. Augentumor
Augen OP in Essen, nun alle drei Monate Kontrolle, immer drei Tage in Essen Aufenthalt.
Ronja bekam ein Glasauge. Sie müssen aber  immer laufend  zu Untersuchungen.
Bescheiden
Eine Familie, oft sind diese ganz arm und müssen jeden Cent umdrehen, bittet um einen Zuschuss fürs Schullandheim. Natürlich übernehmen wir gerne diesen Betrag und dazu noch Taschengeld!
S. bekam Schwellungen am Hals, Verdacht, dass eine Ader geplatzt war. CT brachte das Ausmaß zu Vorschein. Es war ein Tumor, der sich vom Hals, bis in den Bauch arbeitete, schnell wuchs, die ganzen Organe verschob. ZB Herz war auf der rechten Seite. OP in Tübingen, bösartiger Tumor.

Therapie die nächsten ein bis zwei Jahre, Chemo- in Tablettenform, alle sechs Wochen Lumbalpunktion mit Chemo Injektion.
A. Diagnose AML-Rezididiv, Knochenmark Tansplatation

Wir unterstützen die Familie, da die Krankheit, ja leider, wie bei den meisten Familien unverhofft, unvorbereitet eintritt. Arbeitskürzungen stehen an, und schon entsteht sehr schnell eine finanzielle Notlage. Auch hier musste die ganze Familiensituation umgestellt werden. Nach Entlassung des Krankenhauses musste für das Kind ein neues steriles Kinderzimmer eingerichtet werden, das heißt auch in diesem Fall, Teppiche mussten entfernt werden, dafür Laminat gelegt werden, also alles erneuert, keimfrei  hergerichtet werden. Auch für ein neues Zimmer haben etwas dazu gesteuert.

Das sind leider zusätzlich zu dem schweren Schicksalsschlag,  gleich einmal Kosten, für die  nicht jede Familie das Geld hat. So haben wir auch in diesem Fall die Familie in der ersten Not unterstützt.
Dringender Hilferuf der Klinik Tübingen Betr. K.
K. wurde derzeit in Tübingen behandelt, die Leiterin bat uns um dringende Hilfe für die Familie.

Situation; Khemwade K. ist 14 Jahre alt.

K. ist seit 2009 wegen Leukämie in Behandlung, bekam im letzten Winter neue Stammzellinplation, die Behandlung war extrem langwierig und komplikationsreich. Im Juli bekam K. einen Rückfall und ist seitdem ununterbrochen in Tübingen in stationärer Behandlung. Leider ist nah menschlichem Ermessen eine Heilung nicht mehr möglich, daher der dringende Hilferuf. Wir in der Klinik versuchen K. die letzte Zeit ihres Lebens so schön wie irgend möglich zu gestalten.

Der Vater begleitet K. immer seit Beginn ihrer Erkrankung, war hier in Tübingen bei Ihr und hat sich auch zu Hause selber versorgt. Er ist selbstständig, konnte leider in der gesamten Zeit kaum arbeiten, die letzten 4 Monate bis jetzt überhaupt nicht, denn er will sie selbstverständlich begleiten.

Die finanzielle Lage ist dadurch desaströs. Sämtliche Reserven sind inzwischen verbraucht, Einkünfte gibt es derzeit nicht mehr.

Daher der Hilferuf um Unterstützung, damit auch und gerade jetzt der Vater bis zum Ende bei K. sein kann und nicht zur menschlichen auch noch eine schlimmere, wie es schon ist,  finanzielle Tragödie hinzukommt.

Daher unsere schnelle Unterstützung, damit sie die letzte Zeit Vater und Kind etwas in Würde überstehen.
P. Diagnose Desmoplastische Medulloblastorn 2008 - 2009 Verlauf eines Medulloblastoms der rechten

Schädelgrube komplette Tumorresektion Therapie im Klinikum rechts der Isar, parallell wöchentlich Vincristingabe, Leukopenie nah Radiatio 2010 Erneuter Nachweis eines Lokalrezidivs am Resektionsrand.

Durch Umzug ständige Krankenhausaufenthalte. Vater Alleinverdiener noch ein Geschwisterkind 10 Jahre, befindet sich die Familie in einem momentanen schlechten finanziellen Engpass, wodurch sich sehr viel Zahlungsrückstände angehäuft haben.

Diese schwere Zeit zu überbrücken haben wir die Familie kurzfristig unterstützt, damit die Familie nicht ganz finanziell abstürzt und damit für Patrick das Leben, trotz schon vieler gesundheitlichen Einschränkungen, durch die er sich leider im normalen Alltag sehr abgesondert hat etwas zu erleichtern, denn Ihm fällt der Umgang mit gesunden gleichaltrigen sehr schwer. Leidet unter seiner Krankheit, da er sehr einschränkt ist

K. ist im Februar 2009 an Leukämie erkrankt. Diesen Hilferuf haben wir über die Gemeinde erhalten, sie hat auch sofort eine Hilfsaktion für K. Organisiert.

Wir sind kurzfristig mit einer kleinen Unterstützung eingesprungen, da die Familie durch das Ergebnis der Krankheit und den schnellen Krankenhausaufenthalt total in finanzielle Not geraten ist.

K. Krankheit besteht leider immer noch. Der Familie geht es zurzeit noch einigermaßen finanziell gut. Wir begleiten ihn aber weiter und werden wieder helfen, falls erneute Probleme auftreten.
S. Die Krankheit wurde 2006 festgestellt. Nach langer Behandlung in die Risikugruppe MR zugeordnet.

Das bedeutete vorläufiger Stillstand. Leider traten wieder erneute Beschwerden auf.

Das ganze fängt von vorne an. Neue Untersuchungen ständige Fahrten ins Krankenhaus. Vater Alleinverdiener, noch 2 Geschwister, die während dieser Zeit versorgt werden müssen.

Vorläufiger Bericht erneute Therapieweiterführung. Alles fängt von vorne an.

Jetzt ist die Familie dadurch in einen finanziellen Engpass geraten, denn mit diesen wiederholenden großen Ausgaben haben sie nicht mehr gerechnet und leider auch keine Ersparnisse.

Als erstes müssen die Kinderzimmer neu aufgeteilt werden, das Kind braucht alleine ein Zimmer.

Kurzfristig zum Kinderzimmer Unterstützung beigetragen. Unter anderem die Familie auch finanziell Unterstützt damit sie die erste schlimme Zeit überbrücken können und nicht weiter  trotz der menschlichen Not noch weiter in finanzielle Probleme geraten.

Werden die Familie auch weiter unterstützen
A.  Antrag Hilferuf der Klinik Tübingen

A. ist 8 Jahre akute Leukämie, Mutter alleinerziehend, es ist noch ein 6 jähriger Bruder da. Mutter Teilzeit berufstätig. Jetzt wegen der Erkrankung der Tochter sehr schwierig. Nun kam noch vor Weihnachten die schlimme Diagnose. Die Mutter befindet sich mit Ihrem Kind noch bei uns in Tübingen.

Auch hier haben wir schnell die kleine Familie mit einem größeren Betrag unterstützt, denn nach dem Schicksalsschlag hat die Mutter leider kurzfristig unbezahlten Urlaub eingereicht, um die Arbeitsstelle nachher nicht zu verlieren, damit sie die erste schlimme Zeit bei Ihrem Kind in der Klinik verbringen kann, bis sie weiß wie es weitergeht. Zu Hause versorgt die Oma derzeit das Brüderchen, obwohl diese auch nur eine kleine Rente hat, versuchen sie die Kosten Miete etc. weiter zu decken, was nicht ganz klappt.

Es haben sich leider schon Außenstände angehäuft. Auch hier sind wir schnell eingesprungen um der Familie

Die erste schwere Zeit etwas zu erleichtern. A. ist wieder zu Hause. Ihr Immunsystem ist noch sehr geschwächt, sie muss leider noch teilweise einen Rollstuhl  benutzen, denn langes Stehen und Laufen fällt ihr noch schwer.

F. Seit dem 11.07.2012 wurde ein bösartiger Leberkrebs festgestellt.

Nach mehrmaliger Chemo- Therapie hatte sie die erste Transplantation bekommen, die durch schlechte Durchblutung wieder Retransplantiert wurde. Daraufhin wurde eine neue Leber eingesetzt. Der Zustand von F. ist leider immer noch nicht stabil. Aus hygienischen Gründen auf Anraten von den Ärzten, da sie sehr anfällig gegen Bakterien ist, sollte der Teppichboden im Kinderzimmer durch einen Laminatboden ersetzt werden.
Bei B. wurde am 19.04.2010 All festgestellt.

Längerer Krankenhausaufenthalt. Chemo intensiv usw. Bis 11.2010. dann stabil Reha 2011.  2012 Erkältung Therapie, erneut Chemo. Durch das geschwächte Immunsystem wieder Erkältung Therapie. Inzwischen ist er psychisch total am Ende. B hat noch 2 Geschwister.
Die Schwester gilt durch die familiäre Situation als emotional zu labil, konnte deshalb nicht eingeschult werden. Vater ist inzwischen Schmerzpatient, (Bauchspeichel)  befand sich in Umschulung. Er nimmt  jeden Tag starke Medikamente, das erlaufen kann. Mit diesen Medikamenten lässt sich keine Umschulung machen. Die Angst dass das Geld wegfällt ist groß.
Die Familie möchte aber nur Ruhe Erholung um wieder Energie tanken zu können. Dieser Wunsch eine zweite Reha soll in Erfüllung gehen.

Und zwar für die ganze Familie.

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