Emily und das Auto

Emily ist 4 Jahre alt. Nach langer Krankheit, einer Nierenentfernung und vielen Krankenhausaufenthalten, hat sie ihre Chemotherapie erfolgreich abgeschlossen.

 

Doch der Alltag mit der 4-Jährigen ist nicht immer einfach. Immer wieder treten Schwierigkeiten auf. Zum Beispiel, wenn es darum geht, Emily im Kindergarten zu integrieren oder in der Alltagsroutine. Hier stehen Mutter und Tochter vor einigen Herausforderungen, denn ihr Alltag war bisher bestimmt von Krankheit, Operation und Chemotherapie.

 

Nach einer so langen Zeit, bräuchte die kleine Familie dringend Erholung, doch an Emilys linker Hand befindet sich eine Syndaktylie (eine anatomische Fehlbildung der Körperglieder/ Verwachsung von Fingern oder Zehen), die zusätzlich einer Operation bedarf, die in Zukunft durchgeführt werden soll und mit einem erneuten Krankenhausaufenthalt verbunden sein wird.

 

Hinzu kommen aber auch noch diverse, andere Probleme, die der alleinerziehenden Mutter, der kleinen Emily, Sorgen bereiten. Bedingt durch Emilys Krankheit, der vielen dadurch resultierenden Termine, Krankenhausaufenthalte und Therapien, musste Emilys Mutter ihre Vollzeitstelle reduzieren, um für ihre Tochter da sein zu können. Seither klemmt es finanziell an allen Ecken und Enden. Eines der größten Probleme stellt derzeit das Auto dar. Es ist altersschwach und muss sehr dringend repariert werden.

 

Die Urmel-Kinder-Krebshilfe e.V. möchte Emily und ihrer Mutter helfen. Wir möchten Spenden sammeln, um die kleine Familie zu unterstützen, damit es ein paar Sorgen weniger gibt.

 

Spendenkonto:

 

Sparkasse Bodensee

 

BIC: SOLADES1KNZ

 

IBAN: DE20690500010024118820

 

Verwendung: Emily Auto

 ...oder direkt über unsere Partnerseite.


Hilfe für krebskrankes Kind Mika-Levin

Die Leidensgeschichte von Mika-Levin

 

Ich, Christine Blank, bin die Mama von Mika-Levin und habe mich dazu entschlossen, die Geschichte von Mika-Levin hier aufzuschreiben.

 

Die Krankengeschichte von Mika-Levin begann schon kurz nach seiner Geburt 2004.

 

Die endgültige Diagnose kam aber erst, als Mika-Levin 11 Monate alt war.

 

Er hat Krebs, ein philozystisches Astrozytom WHO 2° (Hirntumor).

 

  • 2005 im März die Diagnose mit anschließender 13-stündiger Operation um den schon sehr großen Tumor zu entfernen. Dies gelang zu etwa 90%. Zurück blieb eine Lähmung der rechten Körperhälfte, Hypophysenausfall und das linke Auge ist blind. Es folgten enge Kontrollen im MRT.
  • - 2007 erneutes Tumorwachstum und Beginn einer 19-monatigen Chemotherapie.
  • - 2008 im November lief die letzte Chemotherapie. Der Tumor wurde um etwa 50% verkleinert. Mika-Levin hat sehr unter der Chemotherapie und den Nebenwirkungen gelitten. Die Chemotherapie hinterließ einen Hochtonverlust auf beiden Ohren.
  • - 2009 – 2013 unzählige MRT Kontrollen, Anpassungen der Medikamente, einmal extremer Unterzucker. Beginn der Therapie mit Wachstumshormonen, Port-Katheter wurde entfernt. - 2014 Mitte des Jahres wurde deutlich, dass der Tumor wieder beginnt zu wachsen.
  • - 2015 Da der Tumor unaufhörlich weiter wuchs, fiel die Entscheidung zur OP. Diese OP im Oktober 2015 konnte leider Aufgrund schwerer Komplikationen bei den Vorbereitungen zu OP nicht durchgeführt werden. Bei Mika-Levin wurde beim Anlegen eines ZVK (Zentraler-Venen-Katheter) die Halsschlagader durchstochen, wodurch es zu massiven Blutungen in den Thorax kam. Mika-Levin bekam eine Thorax-Drainage und mehrere Blut-Transfusionen. Sein Leben hing mal wieder am seidenen Faden.
  • - 2016 Der Tumor wuchs unaufhörlich weiter. Eine Entscheidung zur Therapie musste getroffen werden. Mika-Levin weigerte sich nach der Erfahrung in der letzten OP strikt, sich noch einer OP zu stellen. Es fiel die Entscheidung zu einer Chemotherapie. Ein Jahr lang sollte er jede Woche eine Infusion bekommen. Im April haben wir mit der Chemotherapie begonnen. Mika-Levin hatte schnell mit den Nebenwirkungen wie Übelkeit und Gewichtsverlust zu kämpfen. Oft war sein Blutbild so schlecht das die Therapie eine Woche aussetzen musste. Im Juli wurde Mika-Levin wieder ein Port-Katheter eingesetzt. Leider zeigte die Chemotherapie nicht den gewünschten Erfolg, Tumor und Zyste wuchsen trotz Chemotherapie und wir beschlossen im Dezember die Therapie zu beenden.
  • 2017 Nun gab es für Mika-Levin nur noch eine Möglichkeit zur Therapie. Dies war die OP. Im Februar wurde Mika-Levin erneut operiert. Die OP ging knappe 5 Stunden und lief ohne weitere Komplikationen. Nach einer Woche konnte Mika-Levin die Klinik verlassen und hat sich zuhause erholt. Nun wird weiter engmaschig das Verhalten des restlichen Tumor´s im MRT beobachtet.

Nach über 12 Jahren Kampf gegen den Hirntumor äußert Mika-Levin nun immer öfter und sehr deutlich, dass er keine Lust mehr auf Krankenhaus, Chemotherapie, Operationen, Untersuchungen, MRT´s und Blutabnahmen hat. Ich kann ihn sehr gut verstehen. So gerne würde ich ihm das alles abnehmen, mit dem Finger schnippen und alles ist gut. Aber das kann ich leider nicht. Aber ich werde weiter wie eine Löwin hinter meinem kleinen Löwen stehen und ihm all meine Kraft, Liebe und Unterstützung geben.

 

Dank der Urmel Kinderkrebshilfe e.V. In Tettnang wurde uns in der schweren Zeit sehr geholfen.

Mika-Levin und seine Geschwister haben jeder ein neues Fahrrad erhalten.

Wir haben viele neue tolle Menschen im Verein kennen gelernt und ein Teil des Vereins geworden.


Schnellkontakt

Tel.: 07542 - 939 67 99
Handy: 0151-62 77 00 22
info@urmel-kinder-krebshilfe.org 

Spenden

Urmel Kinder Krebshilfe e.V.
Konto: 24 11 88 20
BLZ: 690 500 01
IBAN: DE 20 6905 0001 0024 1188 20
BIC: SOLADES1KNZ

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