Grußwort

„Die Seele des Patienten braucht Hilfe wie sein Körper, sagte einmal die Gründerin der  deutschen Krebshilfe, Dr. Mildret Scheel. Ihre Aussage gilt ganz besonders, wenn es sich dabei um kleine Patienten handelt.

Die Diagnose der Krankheit ist gerade für Kinder und Ihre Familien ein lähmender Schock, der das Leben vollkommen aus den bisherigen Bahnen wirft. In einer solchen Ausnahmesituation sind gerade die betroffenen Kinder und deren Eltern und Geschwister nicht nur auf erstklassige medizinische Versorgung, sondern vor allem auch auf einfühlsamen menschlichen Beistand angewiesen.
Die Solidarität der betroffenen Familien untereinander und in Zusammenarbeit mit einer Vielzahl anderer hilfsbereiter Menschen, die die Kinder mit ihren Sorgen und Nöten nicht allein lassen, können wenigstens dazu beitragen, einige Probleme zu erleichtern. Sie geben den Familien Halt und Gewissheit, nicht allein gelassen zu werden. Dafür möchte ich auch allen, die sich im „Förderkreis krebskranker Kinder e.V.“ engagieren, meine Anerkennung und meinen Dank aussprechen. Danken möchte ich auch den Förderern und Spendern, die mit ihrem Beitrag ein Beispiel an Solidarität und Mitmenschlichkeit geben. Danken möchte ich auch Max Kruse, dessen beliebtes „Urmel aus dem Eis“ Namensgeber und Maskottchen des Vereins werden konnte.
Krebskranke Kinder und Ihre Familien teilen ein schweres Los. Sie haben einen Lichtblick verdient. Einen Lichtblick wie der lustige Urmel und seine zahlreichenden helfenden Hände!
Dr. Paul Wengert

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Spenden

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